Unwetterschäden – Bausachverständiger

Unwetterschäden kommen immer öfters vor. Ein Bausachverständigen ist auch hier die richtige Wahl.- Statt aufzuräumen und die Schäden zu beseitigen, sollten die Schäden gut dokumentiert werden. Beweise werden von der Versicherung gefordert. Statt also zunächst den Handwerker zu rufen, sollte ein Bausachverständiger angerufen werden. Sie werden sehen, dass genau dieser Schritt auch später die Zusammenarbeit mit der Versicherung vereinfachen wird.

Gleichzeitig kann der Bausachverständige auch feststellen, welche Reparaturen und Aufwendungen wirklich notwendig sind.

Sonnenschutzsysteme

Bei Unwetterschäden sind häufig Sonnenschutzsysteme betroffen. Der Bausachverständiger kann dann helfen, den Schaden bei der Versicherung geltend zu machen. In den meisten Fällen kann bei diesen Schäden die Hausversicherung herangezogen werden, sofern Elementarschäden nicht ausgeschlossen sind.

Hagelschäden nach einem Unwetter

Noch schlimmer sind Hagelschäden. Die Versicherungen stellen sich gerne quer und versuchen die Vorgang in die Länge zu schieben. Ein Bausachverständiger ist dabei dann eine wertvolle Hilfe. Sie haben alle Unterlagen und Beweise zur Hand. Hagelschäden sind längst keine Seltenheit mehr. Dabei stellt sich aber immer die Frage, ob diese Unwetterschäden in ihrem Vertrag versichert sind. Meistens handelt es sich um Elementarschäden, die bei einer Hausversicherung ausgenommen sind.
Besonders ärgerlich ist es zudem, wenn durch Hagelschäden auch die Veluxfenster zerschlagen werden. Aber einer Windstärke von 8 gelten diese als Sturmschäden. Nun geht es um die Schadenaufnahme und die genaue Taxierung. Ein Bausachverständiger ist auch hierbei behilflich.

Bild: Peter Bohot – Pixelio.de

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