Ameisen im Haus

Das Klima wandelt sich. Viele freuen sich über die milden Winter und die warmen Sommer. Dabei wird aber gerne vergessen, dass zum Beispiel Ungeziefer nicht mehr durch die Kälte wie früher getötet wird. Auch Ameisen werden immer öfters zu einem lästigen Problem. Sie finden schnell den Weg ins Haus. Sobald sie mit der Entdeckungstour gestartet haben, lässt sich irgendwo eine Nahrungsquelle im Haus finden und schon kommt die Verstärkung.

Ameisen sind diebisch

Erst einmal im Haus, gibt es kaum noch ein Halten. Sie fallen über die Küche, über die Vorratskammer her. Allerdings gibt es mittlerweile auch vielfältige Möglichkeiten die diebischen Ameisen wieder loszuwerden. Auch ohne Chemie und Gift. Sanfte, natürliche Mittel helfen mittlerweile genauso und sind in vielen Fällen ausreichen.
Die natürlichen Mittel sollten immer dann bevorzugt werden, wenn kleine Kinder und Haustiere im Haus leben.

Vorbeugen

Ameisen lassen sich leicht zu einem Spionagegang ins Haus verführen. Ein offener Kuchen kann schon ausreichend sein. Lebensmittel sollten daher grundsätzlich abgedeckt sein.

Schnelle Mittel zur Abwehr

Backpulver oder Natron sind die schnellsten Mittel. Aber ohne Qualen bleibt das für die Ameisen in der Regel nicht. So werden Natron oder Backpulver dort gestreut, wo die Biester in den Wohnraum eindringen. Die Ameisen nehmen das Mittel auf und sterben. Die Nachhut bleibt aus. Das Pulver sollte zur Sicherheit aber noch einige Tage länger liegen bleiben.

Wer die diebischen Biester schonen möchte, kann auf sanfte Mittel setzen. Ätherische Öle (Lavendel) wirkt giftig. Ameisen werden es meiden. Das Lavendelöl kann einfach in der Drogerie gekauft werden.

Aber auch Kupfermünzen oder eine Linie aus Kreide kann die Ameisen abhalten.

Bild: Martin Müller -Pixelio.de

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